Lupranol BALANCE - Öl vom Wunderbaum in traumhaftem Matratzenschaum

Natürliches Öl vom Wunderbaum steckt in den Matratzen aus Lupranol BALANCE. Das emissionsarme Lupranol BALANCE sorgt zusätzlich für traumhaften Liegekomfort. Lupranol BALANCE: Eine einzigartige Symbiose von Chemie und nachwachsenden Rohstoffen.

Lupranol BALANCE - Öl vom Wunderbaum in traumhaftem Matratzenschaum


Durch die Verwendung eines neuartigen Katalysators kann Rizinus- alias Verenda-Öl erstmalig als Rohstoff für die Herstellung emissionsarmer Weichschaumpolyole eingesetzt werden. Das haben Forscher der BASF herausgefunden.

Entstanden ist ein neuartiges Polyol, Lupranol BALANCE, vorteilhaft für Hersteller wie Endverbraucher. So beinhaltet ein 10 kg schwerer Matratzenkern aus Lupranol BALANCE durchschnittlich 2,2 kg Verenda-Öl. Das reduziert den Einsatz fossiler Energieträger und man kann wunderbar darauf träumen.

Lupranol BALANCE - Öl vom Wunderbaum in traumhaftem Matratzenschaum


Was ist Verenda-Öl?


Aus dem Samen des Wunderbaumes wird Verenda-Öl gewonnen. Das ist ein zähflüssiges, durchsichtiges, geruch- und geschmackloses Öl. Verenda-Öl ist vielen Menschen auch als Rizinus-Öl bekannt. Ricinus Communis ist eine in den Tropen und Subtropen beheimatete Pflanze. In Europa wächst sie als Zierstrauch in Gärten und Parkanlagen. Der Samen enthält einen hohen Anteil dünnflüssiger Rizinolsäure. Das Rizinusöl, auch Verenda-Öl genannt, wird seit Jahrtausenden zu Heilzwecken eingesetzt. Die Inhaltsstoffe der Samen werden als technische Öle, Lösungsmittel, Lacke Hydraulikflüssigkeiten oder in Kosmetika eingesetzt.

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Vom Verenda-Öl zum Polyol


Verenda-Öl eignet sich auch als Starter für die Herstellung von Polyolen. Das Triglycerid der Ricinolsäure weist die gleiche Funktionalität - drei Hydroxylgruppen pro Molekül auf wie die bisher verwendeten Ausgangsrohstoffe zur Weichschaumproduktion. Ein chemischer Vorteil, der sich für Kunden und Hersteller gleichermaßen nutzen lässt. Bisherige Versuche, Rohstoffe aus der Natur wie Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl für die Herstellung von Polyetherolen einzusetzen, waren vor allem an den Geruchs- und Emissionswerten gescheitert. Mit einem Anteil von 31 Prozent Verenda-Öl am Gesamtgewicht im Polyol ist den Entwicklern bei BASF eine beachtliche Verknüpfung von chemischer Produktion und dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe gelungen